Wir wollen eine Welt, in der Demenz nicht das Ende, sondern früh erkennbar und vermeidbar ist.
Echoss fördert mutige Forschung an den frühesten Spuren der Krankheit – Jahre, bevor die ersten Symptome sichtbar werden.
Forschung mitgestaltenMenschen leben heute weltweit mit Demenz. Alle drei Sekunden kommt ein neuer Fall hinzu.
Doch die entscheidenden Veränderungen beginnen zwanzig Jahre vor der Diagnose.
Früh ansetzen. Und mutig fördern.
Früh, wo es zählt
Wir konzentrieren uns auf die präsymptomatische Phase — die Jahre, in denen sich Demenz noch erkennen und vermeiden lässt, lange bevor Symptome auftreten.
Ideen, die andere noch nicht fördern
Wir finanzieren früh, schnell und an klare Meilensteine gebunden — auch mutige Ansätze, die für klassische Geldgeber noch zu unerprobt sind.
Zum ersten Mal ist Vorsorge greifbar.
Lange ließ sich Demenz erst angehen, wenn der Verfall bereits begonnen hatte. Heute reift die Wissenschaft an einen Wendepunkt, an dem sich das Risiko früh erkennen und beeinflussen lässt. Was über den Fortschritt entscheidet, ist nun der Mut, die kühnsten frühen Ideen zu fördern.
Was, wenn jede Zelle die schützende Variante trägt?
Das ε2-Allel senkt das Alzheimer-Risiko. Echoss fördert Gentherapie-Ansätze, die diese natürliche Schutzvariante in Zellen einbringen.
Illustrative Darstellung der APOE-Isoformen.Fünf Fragen, an denen wir gerade arbeiten.
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01
Anwendungsnah
Plasma-Biomarker: p-tau217 & Aβ42/40
„Lässt sich Alzheimer im Blut erkennen, bevor Symptome auftreten?"
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02
Anwendungsnah
Präzisionsprävention: APOE-Status & polygener Risikoscore
„Welche Vorbeugung passt zu welchem Risiko?"
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03
Hochexperimentell
Infektionshypothese: Herpes-Zoster-Impfung (VZV)
„Kann eine Impfung das Demenzrisiko senken?"
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04
Hochexperimentell
Resilienz-Genetik: APOE3-Christchurch & ε2-Gentherapie
„Was schützt manche Menschen von Geburt an?"
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05
Experimentell
Glymphatische Clearance im Tiefschlaf
„Wie reinigt das Gehirn sich im Schlaf – und lässt sich das stärken?"